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DR Kongo

DER KRISENHERD AFRIKAS

 

Marktplatz in Basankusu, Südostkongo, Foto: Fransish/Wikimedia

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In jedem Handy steckt ein Stückchen Kongo. Das riesige Territorium war schon immer überreich an begehrten Rohstoffen. Anfangs war es Kautschuk, das zur Aneignung reizte. Heute sind es Coltan, Kupfer, Kobalt und seltene Erden, die hier in weltweit einmaliger Konzentration gefördert werden. Der Reichtum verhinderte eine demokratische Entwicklung des unabhängigen Kongo. Als sich Zaire in Demokratische Republik Kongo umnannte, änderte sich daran nichts. Die Industriemächte protegierten Machthaber, die ihnen den Zugang zu den Rohstoffen garantierten, und nehmen bis heute Selbstbereicherung und Unterdrückung des kongolesischen Volkes in Kauf.
Heute gehört das Gebiet im die Großen Seen im Ostkongo zu den größten Krisenherden Afrikas.

 

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