Der 27. Mai 1977 und das Klima der Angst in Angola

Heft 4/2017

afrika süd-Dossier: Angola vor den Wahlen

Im April 2017 wurde eine neue zivilgesellschaftliche Organisation in Angola gegründet. Sie wurde „Handeka" genannt, „Stimme" in der lokalen Nganguela-Sprache. „Das große Problem, mit dem wir hier in Angola leben", sagte einer der Gründer, Marcolino Moco, ehemaliger Premierminister und heute prominenter MPLA-Dissident,„ist die Angst, die die Zivilgesellschaft tagtäglich durchdringt." Handeka will dazu beitragen, dieses Klima der Angst zu überwinden, deren Wurzeln untrennbar mit den Ereignissen des 27. Mai 1977 verbunden sind. Auch 40 Jahre später, am 27. Mai diesen Jahres, gingen Sicherheitskräfte gegen eine friedliche Kundgebung vor. Ein Rückblick auf diese historischen Ereignisse kann verdeutlichen, welche bis in die Gegenwart fortwirkende Bedeutung sie für die damals wie heute herrschende MPLA-Partei und damit für Angola insgesamt haben.


Am 27. Mai 1977 spitzte sich ein politischer Machtkampf in der MPLA in dramatischer Weise zu. Die Parteiführung unter Staatspräsident Agostinho Neto, der zugleich Parteivorsitzender war, hatte zwei Mitglieder der Parteiführung, Nito Alves und José Van Dunem, wenige Tage zuvor wegen Fraktionsbildung aus dem Zentralkomitee ausgeschlossen. Dagegen gab es an jenem Tag Massenproteste, an denen Menschen aus Sambizanga und anderen Stadtteilen Luandas sowie auch Teile der Armee, vor allem die 9. Brigade, beteiligt waren. Einige Gefangene, darunter Angehörige der Alves/Van Dunem-Gruppe, wurden aus dem São Paulo-Gefängnis befreit, der nationale Rundfunksender wurde besetzt und das Volk dazu aufgerufen, vor dem Präsidentenpalast zu demonstrieren.


Mit Hilfe kubanischer Verbände konnte die MPLA-Regierung die Protestaktionen in wenigen Stunden auflösen. Sie erklärte, dass es sich um einen Umsturzversuch gehandelt habe – der Tod von sechs hohen Partei- und Militärführern diente ihr dabei als Rechtfertigung – und dass sie mit aller Härte gegen die Putschisten vorgehen werde. Es folgten monatelange Säuberungsaktionen, bei denen überall im Land Menschen, die im Verdacht standen, zu den „nitistas", wie sie genannt wurden, zu gehören, oder die auch nur entfernt mit Verdächtigen in Kontakt standen, festgenommen, in Gefangenenlager gesperrt oder hingerichtet wurden. Auch Alves und Van Dunem wurden gefasst und ohne Gerichtsurteil getötet. Angehörige der bei dieser Kampagne verschwundenen Menschen erhielten keinerlei Informationen. Schätzungen über die Zahl der Todesopfer der damaligen Säuberungsaktionen reichen von 30.000 (Mateus 2010: 152, vgl. afrika süd, Nr. 6/2015) bis 80.000 (folha8, 8.6.2013). Die MPLA-Regierung hüllt sich bis heute in Schweigen.

 

Drei konkurrierende Befreiungsbewegungen
Wie konnte es zu diesem Machtkampf in der MPLA und den maßlosen Säuberungsaktionen der MPLA-Regierung gegen alle tatsächlichen oder vermeintlichen Widersacher kommen? Zum einen befand sich Angola, als die Nelkenrevolution in Portugal im April 1974 das Ende der portugiesischen Kolonialherrschaft einläutete, in einer unübersichtlichen Situation. Im Unterschied zu den anderen portugiesischen Kolonien, in denen nationale Befreiungskriege ausgetragen wurden, war Angola durch mehrere konkurrierende nationalistische Organisationen geprägt: FNLA, MPLA und Unita. Jede dieser drei Bewegungen stützte sich auf eine andere ethnisch-regionale Hochburg im Land, verfolgte ihre eigene politisch-ideologische Ausrichtung, was wiederum dazu führte, dass sie von verschiedenen externen Akteuren, die ihre jeweils eigenen regional- und weltpolitischen Interessen verfolgten, unterstützt wurden. Komplexer konnte die Lage kaum sein, als die neuen Machthaber in Portugal Angola die Unabhängigkeit übertragen wollten.


Der Versuch Portugals, mit allen drei Bewegungen auf der Grundlage des Abkommens von Alvor Anfang 1975 eine Koalitionsregierung zu bilden, um den Übergang zur Unabhängigkeit zu ebnen, scheiterte in kürzester Zeit. Mit ihren jeweiligen externen Verbündeten wollten alle drei militärisch für sich die Oberhand gewinnen, die FNLA mit dem benachbarten Zaire und den USA, die MPLA mit Kuba und der Sowjetunion, die Unita mit dem Apartheidregime Südafrikas. Sieger blieb die MPLA mit der Hilfe kubanischer Einsatztruppen. Ihr Erfolg wurde zudem durch die diplomatische Schwäche der USA nach dem Ende des Vietnam-Kriegs und der weltweiten Isolation des weißen Südafrika begünstigt. Ende 1976 wurde die MPLA-Regierung von der Organisation für Afrikanische Einheit (OAU) als rechtmäßige Regierung des unabhängigen Angola anerkannt und hatte sich damit politisch gegen FNLA und Unita durchgesetzt.

 

Richtungskämpfe in der MPLA
Die MPLA hat die Macht in Angola nicht wegen der eigenen Stärke, sondern wegen der militärischen Intervention Kubas erobert. Sie selbst befand sich, als der Umsturz in Portugal erfolgte, in einer tiefen Krise. Flügelkämpfe innerhalb der Befreiungsbewegungen waren keine Seltenheit. Die MPLA war in besonders starkem Maße davon betroffen. Wie der renommierte Angola-Historiker David Birmingham in seinem Buch „A Short History of Angola" (2015: 86) feststellte: „Selten waren die politischen Erben in einer afrikanischen Kolonie stärker durch Richtungskämpfe gespalten als die, die in Angola die Zügel der Macht übernahmen." Bereits in den Anfängen des Befreiungskampfes zu Beginn der 1960er Jahre hatte die MPLA gegenüber der früher gegründeten und außerhalb des Landes besser vernetzten FNLA einen schweren Stand. Durch Bündnisse mit anderen kleinen Organisationen versuchte der MPLA-Vorsitzende Neto seinen Führungsanspruch zu untermauern, scheiterte aber, als die OAU 1963 die von der FNLA gegründete Exilregierung anerkannte.


Richtungskämpfe innerhalb der MPLA entschied Neto für sich, und es gelang der MPLA in den folgenden Jahren, mit Unterstützung der sozialistischen Länder Kuba und der Sowjetunion von Kongo-Brazzaville und Sambia aus Kampffronten in Cabinda und dem östlichen Angola zu eröffnen, während Zaire die FNLA im Norden Angolas unterstützte und der MPLA Nachschubverbindungen ins Innere des Landes verweigerte.


Anfang der 1970er Jahre erfasste eine erneute schwere Krise die MPLA. Der Kommandant an der wichtigen Ostfront Daniel Chipenda forderte Neto heraus. Sowohl ethnisch-regionale Vorwürfe (Chipenda war Ovimbundu, Neto Mbundu) als auch der autokratische Führungsstil Netos spielten bei dem Aufstand eine Rolle. Auch aus Cabinda kam von einer Gruppe von Intellektuellen Widerstand gegen den absoluten Machtanspruch Agostinho Netos. Die Folge dieser internen Auseinandersetzungen war, dass der Guerillakampf fast zum Stillstand kam. Die Sowjetunion stellte in dieser Phase ihre Militärhilfe für die MPLA zeitweilig ein. In diesem Zustand drohenden Zerfalls befand sich die MPLA, als 1974 die Nelkenrevolution ausbrach und das neue Portugal seine Kolonien in die Unabhängigkeit entlassen wollte.

 

Externe Führung und interner Widerstand
Der neue Schauplatz des Unabhängigkeitskampfes war nun die Hauptstadt Luanda, wo die Anfänge der MPLA gewesen waren, zu der die Führung der Bewegung aber jahrelang so gut wie keinen Kontakt gehabt hatte. Auch die Kampffront im Mbundu-Gebiet östlich von Luanda, wo Nito Alves eine wichtige Rolle gespielt hatte, hatte die MPLA-Führung im Ausland nur sporadisch unterstützen können. Die Nelkenrevolution löste in Luanda bei jungen Intellektuellen und in den Armenvierteln euphorische politische Aktivitäten aus, bei denen – wie in Portugal – auch maoistische Ideen auf fruchtbaren Boden fielen. Für Nito Alves und José Van Dunem, der zum Untergrund in Luanda gehörte und einige Zeit im Gefängnis verbracht hatte, wurden diese Massenbewegung und die auf Stadtteilkomitees beruhenden „poder popular"-Strukturen, die daraus hervorgingen, die Basis ihres populistischen Einflusses. Für die Neto-Führung der MPLA, die 1974 aus dem Ausland in Luanda eintraf, bot diese breite Massenbewegung die Möglichkeit, ihre Schwäche zu überwinden. Sie besaß aber auch eine Eigendynamik, die ihren Machtanspruch gefährden konnte. Es zeigte sich, dass der Widerspruch zwischen externer Führung und internem Widerstand erhebliche Sprengkraft enthielt.


Zunächst jedoch profitierte der präsidentialistische Flügel der MPLA von der städtischen Massenbewegung. Alves und Van Dunem gaben der Neto-Führung wichtigen Rückhalt bei der entscheidenden MPLA-Konferenz im östlichen Angola 1974, bei der Neto als Präsident bestätigt wurde. Alves und Van Dunem wurden in das Zentralkomitee aufgenommen und Neto hatte sich definitiv gegen die Herausforderung des Chipenda-Flügels behauptet. Ihr Einfluss in den Stadtteilgruppen in Luanda war für die MPLA unverzichtbar im Machtkampf mit der FNLA und Unita. Als Minister für Interne Verwaltung bzw. als stellvertretender Politischer Kommissar übernahmen Alves und Van Dunem auch in Staat und Armee in der MPLA-Regierung einflussreiche Funktionen.


Vorbehalte gegen die externe Führung der MPLA blieben in ihren Reihen aber bestehen. Die Vorstellung, dass den Kräften, die im Land den Widerstand gegen die Kolonialherrschaft getragen hatten, die Führung im unabhängigen Angola zustand, spielte eine entscheidende Rolle. Vor allem Nito Alves hatte zudem eine ambivalente Haltung gegenüber mestiço-Intellektuellen in der MPLA-Führung. Auch eine ideologische Dimension kam hinzu. Nach anfänglichen Sympathien für linksradikale Positionen war Nito Alves auf eine orthodoxe pro-sowjetische Linie umgeschwenkt. Die Sowjetunion hatte ihre Unterstützung der MPLA nach der Krise der Bewegung zu Beginn der 1970er Jahre wieder aufgenommen, als der Kampf um die Vormacht im unabhängigen Angola einsetzte. Ganz sicher war sie sich aber nicht bei der MPLA-Führung, denn Neto war zwar Sozialist, vertrat zugleich aber auch eine nationalistische Position der Blockfreiheit. Für andere Optionen in der MPLA-Führung war die Sowjetunion daher auch offen.

 

Politischer Machtkampf in der MPLA
Ohne Frage war die Zeit von der Nelkenrevolution in Portugal bis zur Unabhängigkeit Angolas und danach durch mannigfaltige, auf Macht und Einfluss gerichtete Aktivitäten interner und externer Akteure gekennzeichnet, die – auch im Vergleich zu anderen Endphasen von nationalen Befreiungskämpfen im südlichen Afrika – zu sonst nicht erlebten Turbulenzen geführt haben. Die Vertreter des internen Widerstandes um Alves und Van Dunem waren in dieser diffusen Übergangssituation zweifellos an der Stärkung ihres politischen Einflusses interessiert. Die MPLA-Führung unter Präsident Neto hatte ihrerseits seit Beginn des Befreiungskampfes nie Zweifel an ihrem absoluten Machtanspruch aufkommen lassen.


Die Widersprüche in der MPLA spitzten sich 1976 im Verlauf des Jahres zu. Alves und Van Dunem wurden der Fraktionsbildung in der MPLA bezichtigt und das Zentralkomitee setzte eine Kommission zur Untersuchung der Vorwürfe ein - unter der Leitung von Eduardo dos Santos, dem späteren langjährigen Präsidenten Angolas und Nachfolger Agostinho Netos. Die Vorlage des Untersuchungsberichts und der darauf beruhende Ausschluss von Alves und Van Dunem aus dem Zentralkomitee löste die Proteste des 27. Mai 1977 aus. Kuba stellte sich binnen Stunden hinter Präsident Neto und ermöglichte es ihm durch den Einsatz seiner Truppen vor Ort, die Proteste noch am selben Tag im Keim zu ersticken (George 2005). Die Sowjetunion dagegen nahm eine abwartende Haltung ein, um, nachdem klar geworden war, dass Neto die Oberhand behalten hatte, sich wieder zur Unterstützung seiner Regierung zu bekennen (Klinghoffer 1980).


Ob es ein von langer Hand vorbereiteter Umsturzversuch war, wie MPLA-nahe zeitgenössische Autoren argumentiert haben (Wolfers/Bergerol 1983), oder ein dilettantisch ausgeführter „sogenannter Staatsstreich", den die MPLA-Führung zur Absicherung ihrer uneingeschränkten Herrschaft genutzt hat, wie Opfer der Säuberungen nach dem 27. Mai, die überlebt haben, argumentieren (Pacheco 2000), ist angesichts des Mantels des Schweigens, den die MPLA-Regierung über den tatsächlichen Verlauf der damaligen Ereignisse gelegt hat, bis heute umstritten. Das Ausmaß der Säuberungsaktionen nach den Protesten des 27. Mai 1977 kann jedoch, auch wenn die genaue Zahl der Opfer bis heute nicht bekannt ist, nicht mehr geleugnet werden, und ihre Nachwirkungen sind bis in die Gegenwart mit Händen zu greifen.

 

Der 27. Mai 1977 – Nachwirkungen bis heute
Der 27. Mai 1977 markiert eine Wende in der nachkolonialen politischen Entwicklung Angolas. Die brutale Verfolgung jeglicher, auch nur vermuteter Opposition durch die staatlichen Sicherheitskräfte erstickte die offene Diskussionskultur, die in der Übergangszeit nach der Nelkenrevolution in den städtischen Zentren entstanden war, und ersetzte sie durch eine repressive autokratische Herrschaft. Aus einer Massenbewegung verwandelte sich die MPLA Ende 1977 in eine nach sowjetischem Vorbild strukturierte Kaderpartei, die sich die „Vorhut der Arbeiter" nannte. Ein Klima der Angst durchzog seither das Land, wie der bereits erwähnte David Birmingham rückblickend feststellte: „Nach 1977 war die Angst im Land allgegenwärtig und Gewehre waren wichtiger als Ideale bei der Bestimmung des Wegs in die Zukunft." (S. 90) Oder, um es aus heutiger Sicht mit den Worten von Marcolino Moco, einem der Wortführer der 2017 gegründeten zivilgesellschaftlichen Organisation „Handeka", auszudrücken: „Die Regierenden herrschen mit einer Minderheit und erzeugen dann in den Köpfen der Bürger eine Angst, damit sie die Finger von bestimmten Angelegenheiten lassen."


Die Tatsache, dass die Machtposition der MPLA-Regierung in den 1980er Jahren erneut von der Unita herausgefordert wurde und ein Bürgerkrieg mit kubanischen Truppen auf der Seite der MPLA und Interventionstruppen des weißen Südafrika auf der Seite der Unita entbrannte, gab dem Präsidenten Eduardo dos Santos, der nach Netos Tod die Regierungsmacht übernommen hatte, willkommene Gründe, die zunehmende Militarisierung Angolas voranzutreiben. Manifest wurde der absolute Machtanspruch der MPLA, als 1991 – wie schon Anfang 1975 – erneut ein Friedensabkommen abgeschlossen und diesmal tatsächlich Wahlen abgehalten wurden. Weder dos Santos noch Unita-Chef Savimbi erreichten bei der entscheidenden Präsidentschaftswahl, bei der beide Seiten in ihren Hochburgen Druck auf die Wähler ausübten, die erforderliche absolute Mehrheit. Bevor die Stichwahl abgehalten werden konnte, verübten MPLA-Milizen 1992 ein Massaker an Unita-Anhängern in Luanda, das an den 27. Mai 1977 erinnerte. Die Nachwahl fand nie statt, die MPLA behauptete die Macht und der Bürgerkrieg entbrannte mit neuer Gewalt. Erst mit dem Tod Savimbis 2002 hatte die MPLA-Regierung ihr Ziel, den Bürgerkrieg mit einer militärischen Lösung zu beenden, erreicht.


Eine persönliche Wahl zum Staatspräsidenten hat dos Santos in den fast 30 Jahren seiner Regentschaft nicht gewonnen. Auch 2012 wurde er als Listenführer der siegreichen MPLA bei den Parlamentswahlen – ohne persönliche Wahl – als Staatspräsident bestätigt. Das Klima der Angst erfasst nicht nur die Bürger Angolas, sondern Angst um ihre Macht haben die Herrschenden auch selbst. Anders ist das gewaltsame Vorgehen des Regimes gegen friedliche Jugendproteste, die seit 2011 unter anderem die überlange Amtszeit von dos Santos anprangerten, nicht zu verstehen. Oder die Verschleppung und Ermordung zweier Armeeveteranen, die den 35. Jahrestag des 27. Mai 1977 nutzten, um bei einer Demonstration ausstehende Soldzahlungen einzufordern. Oder die gewaltsame Auflösung der Versammlung einer religiösen Sekte in einem abgelegenen Teil des Landes, bei der erneut ein Massaker stattfand, dessen Wahrheit die MPLA-Regierung einmal mehr zu verheimlichen suchte. Und schließlich die Farce des Gerichtsverfahrens gegen 15 junge Aktivisten 2016, die in einem privaten Leserkreis ein Buch über Formen friedlichen Widerstandes gegen autokratische Herrschaft studiert haben, denen die Anklage – wir ahnen es – die Vorbereitung eines Staatsstreiches vorwarf, und deren Lektüre Präsident dos Santos zu einem Vergleich mit dem 27. Mai 1977 veranlasste. So hat das Regime das Klima der Angst 40 Jahre lang am Leben gehalten.


Peter Meyns

 

Der Autor ist Professor i.R. für Politikwissenschaft an der Universität Duisburg-Essen

 

Im Text erwähnte Literatur:
D. Birmingham, A Short History of Angola. London 2015.
E. George, The Cuban Intervention in Angola, 1965-1991. London/New York 2005.
A.J. Klinghoffer, The Angola War: A Study in Soviet Policy in the Third World. Boulder, CO 1983.
D.C. und A. Mateus, Purga em Angola. O 27 de Maio de 1977. Alfragide 2010.
C. Pacheco, Repensar Angola. Lisboa 2000.
M. Wolfers/J. Bergerol, Angola in the Frontline. London 1983.

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