Der Vertreibung und den Folgen des Klimawandels schutzlos ausgeliefert

Heft 4/2017

afrika süd-Dossier: Angola vor den Wahlen

FRAGEN AN PADRE PIO ZU DEN AGROPASTORALEN GEMEINDEN IM SÜDEN ANGOLAS. In der afrika süd Nr. 3, 2017, haben wir über die Zwangsvertreibungen in Cunene im Bezirk Curoca berichtet. Viele Familien mussten dem Bauvorhaben für ein Agro-Business-Projekt weichen. Es ist Bestandteil eines umfassenden, von der Regierung geförderten und vom angolanischen Unternehmer Silvestre Tulumba geplanten Großvorhabens „Horizonte 2020". Wir haben Padre Jacinto Pio Wacussanga zum Stand der Zwangsvertreibungen und über die Folgen des Klimawandels auf den Süden Angolas befragt.

 

Padre Pio, Sie haben sich gemeinsam mit anderen Menschenrechtsaktivisten für die betroffenen Gemeinden eingesetzt. Wie geht es den Zwangsvertriebenen jetzt? Haben sie eine angemessene Entschädigung bekommen?

 

Ich stand seit Beginn dieses „Horizonte 2020" genannten Projektes in Kontakt mit der lokalen Bevölkerung. Angesichts der drohenden Landbesetzung und Zwangsvertreibung baten uns 39 Gemeinden, darunter fünf ethnische Minderheitengruppen, um Unterstützung. Darunter waren auch Frauen und Kinder, deren Männer nicht Zuhause waren, weil sie woanders in Angola Arbeit haben oder auf Farmen im angrenzenden Namibia angestellt sind. Die lokalen Führer standen angesichts des Drucks, der von den Projektmanagern und ihren Polizeihelfern auf die Gemeinden ausging, auf verlorenem Posten. Über sechs Monate waren die Gemeinden dem anhaltenden Druck, das Land ihrer Geburt verlassen zu müssen, ausgesetzt.


Die Projektverantwortlichen arbeiteten mit allerlei schmutzigen Tricks und versuchten, einige der wichtigsten Familienoberhäupter zu bestechen. Es gelang ihnen, 22 Familien zum Verlassen ihres Landes zu bewegen. Die Frage war nur: wohin? Die Projektverantwortlichen haben immer wieder eine Entschädigung versprochen, doch sie trafen keinerlei Vorkehrungen, die Vertriebenen in andere Regionen umzusiedeln. Tatsächlich wird sämtliches Land in Curoca für die Viehhaltung genutzt, denn in der Trockenzeit gibt es kaum ausreichend Weideflächen. Eine Umsiedlung wäre ein Alptraum für die Menschen.


Die 22 Familien, die sich zum Gehen überreden ließen, suchten vergeblich in Namibia ihr Glück, streunten nach ihrer Rückkehr an verschiedenen Stellen herum, fanden aber nirgends ein Platz zum Bleiben. Sie haben ihren Besitz und mangels geeignetem Weideland auch einen Teil ihres Viehs verloren. Niemand lässt sich freiwillig vertreiben. Die Zwangsvertreibungen sind einmal mehr ein Auslöser für wachsende Unsicherheit und Verarmung der lokalen Bevölkerung. Die anderen Gemeinden konnten von der bitteren Lektion der 22 Familien lernen, doch für diese sieht es düster aus: Es gab keine angemessene Entschädigung und es wird sie auch in Zukunft nicht geben.

 

Der Unternehmer Silvestre Tulumba soll auch in der Gemeinde Uaba in der Huila-Provinz im Rahmen seines Mega-Projektes 13.000 Hektar fruchtbares Land beanspruchen. Dort sollen sich die Kleinbauern mit Macheten, Speeren und Äxten gegen die Eindringlinge gewehrt haben? Was wissen Sie über den Stand der Dinge in Uaba?

 

Nach all dem, was wir wissen, war die Uaba-Gemeinde, die zum Verwaltungsbezirk Caconda gehört, das erste Ziel von Tulumba, bevor er nach Curoca in der Nachbarprovinz Cunene ging. Uaba ist eine von drei Gemeinden in Caconda, verfügt über sehr fruchtbares Land mit Wasserquellen und genügend Feuchtigkeit für die Trockenzeit. Doch Tulumba scheiterte dort: Als die Menschen seine wahren Absichten erkannten, nahmen sie, was zu greifen war – Macheten, Schaufeln, Speere und Steine – und attackierten damit die Wagenkolonne von Tulumba. Dieser hat sich bislang nicht getraut, dort wieder aufzutauchen. Gerüchte über einen neuen Versuch wurden von der lokalen Bevölkerung nicht bestätigt. Uaba hat also wegen dieser Erfahrungen einen ganz anderen Verlauf genommen als Curoca.

 

Bei der Zwangsvertreibung in Curoca haben General Kundi Paihama, aktueller Gouverneur von Cunene, und Präsident dos Santos eine entscheidende Rolle gespielt. Welche Interessen verfolgen die Regierung und einflussreiche Politiker bei den Zwangsvertreibungen?

 

Die Hauptargumente, die von der Verwaltung, den Ministern und Gouverneuren vorgebracht werden, ist die angestrebte Diversifizierung der angolanischen Wirtschaft nach dem Verfall des Ölpreises auf dem Weltmarkt. Aber es ist kein Geheimnis, dass es auch eine Art versteckter Agenda von Seiten vieler Kabinettsmitglieder gibt, sich so viele Ressourcen wie möglich anzueignen. Allem Anschein nach wollen sie die Regierung nicht verlassen, ohne eine Trophäe in den Händen zu halten. Sie plündern praktisch alles, einschließlich des Landes und natürlicher Ressourcen, zu Lasten einer wirklichen Diversifizierung der Wirtschaft.


Schauen wir uns ihr Vorgehen in verschiedenen Provinzen des Landes an: In Moxico und Kuando Kubango hat der mit chinesischen Firmen vorgenommene Holzeinschlag Höchstwerte erreicht. Das hat mit Sicherheit gravierende Auswirkungen auf die Umwelt.


Die verheerenden Folgen dieser ungezügelten Erschließung von Ressourcen werden in den nächsten Jahrzehnten überwältigend sein. Die Zerstörung der Biodiversität, das klimabedingte Austrocknen der Flüsse, das Schwinden von Wasserquellen und Nahrung – all das wird sich auf das Niederschlagsmuster auswirken, ganz abgesehen von der zunehmenden Wüstenbildung aus der Namib- oder der Kalahari-Wüste.


Es gibt noch weitere gärende Konflikte im Zusammenhang mit Landgrabbing:
Im Kreis Matala in der Huíla-Provinz sollte die Bevölkerung von vier neuen Großfarmen, eine mit chinesischer Beteiligung, gewaltsam vertrieben werden. Zumindest bei zwei Farmen wurde so vorgegangen, eine Entschädigung gab es bisher nicht. In den beiden anderen Fällen misslang die Landbesetzung, weil die Betroffenen sich mit Macheten, Speeren und allem, was sie greifen konnten, gegen die Angreifer wehrten. Das ist ein deutliches Anzeichen für potenzielle Gewalt, die sich eines Tages Bahn brechen kann.


Im Landkreis Cuvango, ebenfalls Huíla-Provinz, hat ein Unternehmer 700 Hektar Land besetzt. Die Menschen sind dort sehr beunruhigt. Auch hier gab es keine Entschädigung. Der Unternehmer hat bereits mit dem Anbau von Reis begonnen.


Auch im Fall von drei weiteren besetzten Farmen im Landkreis Kuvelai in der Cunene-Provinz sind die betroffenen Menschen in großer Sorge vor den Folgen. Sie sehen sich durch die Besetzung ihres Landes und ihrer Territorien getäuscht.


Bei all diesen und vielen weiteren Fällen von Landbesetzungen hat es den Anschein, als wollten Regierungsmitglieder noch schnell alles mitnehmen, bevor dieses von der herrschenden Partei begünstigte System endet. Wir sollten uns daran erinnern, dass es solche Handlungen waren, die die Menschen in der Kolonialzeit dazu brachten, mit einem bewaffneten Aufstand für unsere Unabhängigkeit zu kämpfen.

 

Was können die angolanischen Menschenrechtsorganisationen tun, um die Rechte der von Ackerbau und Viehhaltung lebenden ländlichen Bevölkerung und von ethnischen Minderheiten in Angola zu stärken?

 

Wir müssen vor allem stärker werden, besonders jene Organisationen, die im Zentrum und Süden Angolas tätig sind und vor ähnlichen Problemen stehen. Als Teil dieser agropastoralen Region fühlen wir uns noch sehr schwach in Bezug auf eine adäquate Antwort auf die übergreifenden Vorhaben der Regierung, die diese in Absprache mit der Geschäftswelt und manchmal auch in Partnerschaft mit internationalen Institutionen und Banken durchführt. Wir müssen stärker werden, um diese riesigen Herausforderungen von mächtigen, hinter den Kulissen tätigen Interessen zu bewältigen.


Am 19. Juli werden sich die im Zentrum und Süden Angolas ansässigen Nichtregierungsorganisationen in Lubango zu einem Workshop treffen. Dort geht es um gemeinsame Strategien gegen die rasant zunehmenden Landbesetzungen der Elite und die Zerstörung der Lebensgrundlagen der Gemeinden. Wir werden dort ein kleines Komitee mit einem Führungsteam und einem Schwerpunkt wählen, um die Interessenvertretungspläne mit lokalen Gemeinden zu erarbeiten, die von Landgrabbing und der Zerstörung ihrer Lebensgrundlagen betroffen sind. Wir müssen uns mit Lobbyarbeit an die Regierung und regionale wie internationalen Institutionen und Gremien wenden. Wir müssen im Inneren unsere Fähigkeiten und nach Außen hin effektive Aktionspläne entwickeln, um Lobbyarbeit, juristische Schritte und internationale Kampagnen durchzuführen.

 

Die südlichen Provinzen Angolas sind seit Jahren, vor allem seit Ende 2012, von einer anhaltenden Dürre betroffen. Ca. eine Millionen Menschen sollen vom Hunger bedroht sein. Welche Auswirkungen hat der Klimawandel auf diese Region? Und was hat die Regierung bislang getan, um die Not zu mindern?

 

Die Auswirkungen der anhaltenden Dürre als direkte Wirkung des Klimawandels sind verheerend. Hunderte von Rindern sind in der ganzen „Milchregion" (Huíla, Namibe und Cunene) verendet. Mehr als eine Million Menschen sind langfristig auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen. Als Teil der zivilgesellschaftlichen Bemühungen haben wir uns dafür eingesetzt, dass die Regierung Nothilfeprogramme zur Lieferung von Lebensmitteln auflegt, aber bis heute – mit sehr wenigen Ausnahmen von kurzlebiger Hilfe – gibt es keine solchen Programme.


Wir haben vorgeschlagen, dem Beispiel der Regierungen von Namibia und Brasilien zu folgen. Dort wurde eine Art Lebensmittelkorb zusammengestellt, der den betroffenen Familien regelmäßig zukommt. Langfristig ist es neben der Landwirtschaft auf Regenbasis entscheidend, ein Bewässerungssystem zu fördern, das auf Grundwasser zurückgreift, das vielerorts zu finden ist. Mit Unterstützung von geologischen Studien könnte die Machbarkeit der Wassergewinnung aus großen Flüssen in Betracht gezogen werden. Deshalb sollten wir mit Namibia, Brasilien, Südafrika, Botswana und anderen Ländern Afrikas zusammenarbeiten, besonders mit der Sahel-Region, die schon in den 1970er Jahren solche Erfahrungen gemacht hat.


Mit dieser im Korruptionssumpf versunkenen Regierung, die unter einem endemischen Mangel an Vision leidet, ist es ist völlig unmöglich, irgendein seriöses Projekt zur Abmilderung des Klimawandels durchzuführen.


Ich habe an vielen Treffen über die Folgen von Dürre, Hungersnot, zum Aufbau von Resilienz und all diese gestelzten Fachbegriffe teilgenommen, aber es gibt keine einzige Initiative von Seiten der Regierung, um Vertrauen aufzubauen und die Hungersnot sowie alle anderen Folgen der Dürre zu bekämpfen. Der Notfallplan bleibt ein Stück Papier, seine Umsetzung scheint ein Ding der Unmöglichkeit.


Die einzige Möglichkeit für Veränderung besteht darin, kleine, aber sehr pragmatische und integrierte Projekte einzuführen, die der kleinbäuerlichen Landwirtschaft und Viehhaltung einen Schub verleihen, indem sie auf natürliche und saubere Energie wie Biogas und Sonnenkollektoren in den lokalen Gemeinden bauen und letztere mit Wissensübertragung und Technologie ermächtigen. Sobald der Anbau auf ihren kleinen Farmen beginnt, muss ihnen geholfen werden, einen Teil ihrer Produktion zu verarbeiten, während ein anderer Teil über gerechte Handelssysteme in andere Länder Afrikas exportiert werden kann.


In diesem Sinne möchte die Mission Santo António im Gambos-Bezirk ein kleines agro-ökologisches Projekt beginnen. Sie will Jugendliche aus den am stärksten von Dürre und Hungersnot betroffenen Regionen dazu ermutigen, mit natürlichen Mitteln Nahrung für den Eigenbedarf zu produzieren, und ihnen dabei helfen, die verschiedenen Werkzeuge zur Bewältigung der Nahrungsmittelunsicherheit in ihren Ursprungsgemeinden zu erlernen.

 

Sie hatten am 7. Juni 2017 eine öffentliche Anhörung im europäischen Parlament in Brüssel und informierten über die Menschenrechtsverletzungen in Ihrem Land. Wie hat die EU darauf reagiert? Steht die zugesagte 65-Mio.-Euro-Hilfe für die Dürreopfer im Süden Angolas damit im Zusammenhang?

 

Die Reaktion der EU und des europäischen Parlaments auf meine Intervention betrachte ich als Erfolg. Wir konnten erfahren, dass es dort nur spärliche Informationen zu einem aktuellen System gibt. Wir bereiten Pläne zum Start dieser Initiativen vor, um den Menschen bei der Nahrungsmittelversorgung zu helfen und um umweltorientierte Projekte zu fördern.


Wir glauben feste an diese kleinen Initiativen. Auf lange Sicht können sie Einfluss auf zwischenstaatliche Strukturen haben. Andererseits brauchen wir ein ernsthaftes Engagement von Seiten der EU über die Bestimmungen des Cotonou-Abkommens: Wenn die EU Afrika bei einer nachhaltigen Entwicklung helfen will, dann müssen sich auch die Formen der Zusammenarbeit vor allem mit zivilgesellschaftlichen Akteuren ändern. Ein besonderer Fokus sollte auf den Finanzierungsrichtlinien liegen. Es ist in der Tat ein Alptraum, Zugang zu den EU-Finanzierungsmechanismen zu bekommen. Es sind andererseits diese kleinen, aber sehr effektiven NRO- und Kirchenstrukturen, die an der Basis aktiv sind. Die EU muss strategische Optionen mit strategisch ausgewählten Bereichen und strategischen Partnern entwickeln.


Es ist schwer zu sagen, ob die 65-Millionen-Euro-Finanzierung ein Ergebnis unseres Besuchs ist. Sie kommt jedenfalls zum richtigen Zeitpunkt, da wir uns darauf vorbereiten, uns an die EU-Delegation in Angola zwecks Zusammenarbeit bei der Bewältigung der Auswirkungen des Klimawandels zu wenden. Die zugesagten Gelder müssen den lokalen Gemeinden und Organisationen an der Basis, den Kirchen und zivilgesellschaftlichen Akteuren, die sich wirklich mit den Problemen beschäftigen, zugute kommen. Wenn wir diese Gelegenheit verpassen, werden die Folgen des Klimawandels in den nächsten zwölf Jahren gewaltig, die Auswirkungen tödlich sein. Nur sehr wenige Menschen werden dann so mutig sein, die Folgen zu bewältigen.

 

Padre Jacinto Pio Wacussanga ist Vorsitzender der Nichtregierungsorgnisationen ACC (Associação Construindo Comunidades) und ANO (Ame Naame Omunu).

 

Das Interview wurde von Emanuel Matondo und Lothar Berger geführt.

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