Heft 2/2015, Mosambik

Ins eigene Bein geschossen

Einige sagen, Gilles Cistac sei ermordet worden, um die Frelimo schlecht aussehen zu lassen. Wenn das das Ziel war, liegen sie richtig. Am 5. März warf der Frelimo-Sprecher mit zitternder Stimme – und klang dabei wie ein verwundeter Büffel – den sozialen Medien vor, die Verantwortung für das Attentat zu Unrecht seiner Partei zuzuschieben....

 

Fion de Vletter

 

aus: africasacountry.com, 10.3.2015

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