Heft 3/2019, afrika süd-Dossier: Paradise Watch

Von Rohstoffen, Firmenlisten und Garnelen

Die dritte Ausgabe von "Paradise Watch" greift Glencors hinlänglich bekannte Geschäfte mit den Rohstoffen in der DR Kongo auf. Der Konzern erfreut sich bester Beziehungen zu Kongos Machthabern. Die Paradise Papers haben
Schmiergeldzahlungen zum Erwerb von vorteilhaften Schürflizenzen bestätigt. Ermittlungen gegen Glencore in den USA und ein jüngster Minenunfall in einer Kobaltmine im Kongo setzen den Konzern unter Druck.

Im zweiten Beitrag geht es Simbabwes Liste mutmaßlicher Steuerhinterzieher, zu denen auch Strohfirmen aus den Panama Papers gehören. Präsidetn Emmerson Mnangagwa scheint es nicht eilig zu haben mit der Verfolgung von Unternehmen und Einzelpersonen, die er im Jahr zuvor beschuldigt hatte, über 1,4 Mrd. US-Dollar außer Landes gebracht zu haben.

Ein weitrerer Beitrag zeigt auf, wie die Panama Papers die Offshore-Geschäfte von Madagaskars "Krabbenkönig" Aziz Ismael entlarven.

  • Beste Beziehungen
    Glencors Geschäfte in der DR Kongo, von Daniel Düster
  • Heimliche Offshore-Konten
    Auf der Liste mutmaßlicher Steuerhinterzieher in Simbabwe
    stehen auch Strohfirmen aus den Panama Papers,
    von Will Fitzgibbon
  • Mnangagwa lässt die Betrüger laufen
    Simbabwes Präsident hat es nicht eilig mit der Verfolgung
    der Steuersünder, von Garikai Chaunza
  • Garnelen in Steuermantel
    Über Offshore-Geschäfte von Madagaskars „Krabbenkönig"
    schreibt Will Fitzgibbon

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