BIS ZU ZWEI MILLIONEN MENSCHEN SIND IM LETZTEN JAHRZEHNT AUS SIMBABWE NACH SÜDAFRIKA AUSGEWANDERT. Die Kontroversen über Simbabwer/-innen in Südafrika motivierten den dortigen Präsident Jacob Zuma, die Ergebnisse der Parlaments- und Präsidentschaftswahlen im Nachbarland Simbabwe Ende Juli 2013 anzuerkennen.
Kernpunkte der politisch und emotional aufgeladenen Auseinandersetzungen sind die beruflichen Kompetenzen und ökonomischen Leistungen der Simbabwer/-innen in Südafrika, ihre rechtliche Lage sowie die Bedrohung durch xenophobe Gewalt. Menschen aus Simbabwe, die in Südafrika arbeiten, sind eine tragende Säule der wirtschaftlichen Entwicklung...
Rita Schäfer

