Das Südliche Afrika befindet sich in einer politischen Krise der postkolonialen Ära mit staatlicher Repression und sinkenden Handlungsspielräumen für die Zivilgesellschaft, wie Vongai Chikwanda darstellt. [voller Artikel]
Nach dem Rücktritt ihres Präsidenten Mmusi Maimane ist die Führung von Südafrikas größter Oppositionspartei Democratic Alliance wieder weiß dominiert. Von Simone Knapp. [mehr]
Anti-Apartheid-Aktivist Ben Turok verstarb im Dezember. Sein Engagement gegen Rassismus, für Befreiung und Gleichheit zeichnen Carilee Osborne und Michael Nassen Smith nach. [mehr]
Jedes Jahr im November verwandelt das Tumaini Festival das größte Flüchtlingscamp Malawis in einen Ort von Musik, Kunst, Tanz und gemeinsamem Feiern. Isabel Hamm berichtet. [voller Artikel]
In Malawi wird zunehmend Gemeindeland an den Kommunen vorbei privatisiert und an asiatische Geschäftsleute vergeben. Auch Funktionäre der Regierung verdienen, berichtet Watipaso Mzungu. [mehr]
Die Zentralafrikanische Republik ist von interkonfessioneller Gewalt erschüttert, in die muslimische wie christliche und „animistische“ Milizen involviert sind. Von François Misser. [voller Artikel]
Aktuelle Studien verweisen auf die steigende organisierte Kriminalität im Norden Mosambiks. Entwickelt sich das Land zum neuen Sicherheits-Hotspot in der Region?, fragt Constanze Blum. [mehr]
Mia Couto gehört zu den großen Schriftstellern Afrikas. Die selbst aus Maputo stammende Journalistin und Kulturschaffende Tania Adam hat sich mit ihm über Literatur, soziale Ängste, Rassismus und multiple Denkweisen unterhalten. [mehr]
Die simbabwische Autorin Petina Gappah hat in Deutschland eine besondere mediale Aufmerksamkeit gefunden. Peter Ripken stellt die facettenreiche Autorin und ihren letzten Roman „Aus der Dunkelheit strahlendes Licht“ vor. [voller Artikel]